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Am Morgen nach der Beerdigung meines Soldatenmannes kam ich nach Hause und sah meine Schwiegereltern dabei, die Schlösser auszutauschen. „Nur Blutsverwandte. Deine Zeit hier ist vorbei!“, sagte sein Vater kalt. Ich erstarrte, während sie meine Sachen in Kisten packten. Dann sah ich ihn direkt in die Augen und nervös: „Du hast eines vignessen …

Mein Name ist Major Molly Martin. Ich bin 35 Tage alt und habe gerade den einzigen Mann beerdigt, der jemals den Menschen hinter der Uniform gesehen hat.

Nur 24 Stunden nachdem mir eine amerikanische Flagge mit feierlicher Präzision und die zitternden Hände den Krieg gelegt hatten, stand ich auf der Schwelle meines eigenen Hauses und sah zu, wie es geplündert wurde. Mein Schwiegervater Raymond wies seine Söhne an, den Sessel meiner Grossmutter hinauszutragen. Seine Stimme war kalt. „Das Familienerbe muss in die Familie zurückkehren, Mädchen. Deine Zeit hier ist vorbei.“

Meine Schwiegermutter Patricia lächelte mich an – ein Lächeln so süß wie Eistee aus dem Süden, aber voller Verachtung. Wenn Sie sich die Fotos Ihrer Fotos ansehen, können Sie mein Bild hinter dem Glas und die Bilder auf den Fotos sehen. „Das von Marcus behalten wir“, weise sie beiläufig. „Er braucht dich ja sowieso nicht mehr im Hintergrund.“

Wenn du es mit einer Uhr handhabst, hat dein Dienst den Krieg durchgemacht. Doch sie beginnen einen fatalen Irrtum. Wenn du etwas suchst, solltest du wissen, was du tust. Wenn du nicht weißt, was du tun sollst, wenn du ein Schlachtfeld hast, musst du wissen, was du damit anfangen sollst.

### Kapitel 1: Der Auffangbehälter

Die Luft in Charleston ist lebendig. Wenn es auf der Oberseite der Uniform Schwarz, Feuer und Kleidung gibt, verzichtet der Mann nicht darauf. Neben dem Beer Digest, nach dem Buchstaben Hello und nach dem Rest des Klang des Zapfenstreichs, danach in der schwülen Luft widerhallte, ging ich nicht nach Hause. Ich weiß nichts. Die Stille in diesem Haus wäre lauter gewesen als jedes Schlachtfeld. Stattdessen fuhr ich zurück zur Basis und verbrachte die Nacht in der leeren Stille meines Büros, umgeben von der sterilen Behaglichkeit der Dienstmöbel. Es war ein Ort der Ordnung, der Logik – ein Ort, an dem Trauer keine Regeln kannte, Pflicht aber schon.

Fortsetzung siehe nächste Seite

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