Die Schilddrüse ist eine kleine, schmetterlingsförmige Drüse im Hals, die eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Stoffwechsels, des Energiehaushalts und des Hormonhaushalts spielt. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion oder anderen Schilddrüsenproblemen kann die Ernährung einen entscheidenden Unterschied machen. Während einige Lebensmittel gut für die Schilddrüsengesundheit sind, können andere die Hormonproduktion oder die Aufnahme von Schilddrüsenmedikamenten beeinträchtigen. Um Ihr Wohlbefinden zu unterstützen, finden Sie hier 19 Lebensmittel, die Sie bei Schilddrüsenproblemen meiden (oder einschränken) sollten.
1. Sojaprodukte:
Soja enthält Isoflavone, die die Produktion von Schilddrüsenhormonen stören können. Beispiele hierfür sind Sojamilch, Tofu und Sojaproteinpulver.
2. Kreuzblütler (roh):
Brokkoli, Blumenkohl, Grünkohl und Rosenkohl enthalten Goitrogene, die die Jodaufnahme hemmen können, insbesondere im rohen Zustand. Durch Kochen wird dieser Effekt verringert.
3. Glutenhaltiges Getreide wie
Weizen, Gerste und Roggen kann Entzündungen hervorrufen und die Symptome bei Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere bei Hashimoto-Thyreoiditis, verschlimmern.
4. Zuckerreiche Ernährung
Zu viel Zucker trägt zu Gewichtszunahme, Müdigkeit und Insulinresistenz bei, was die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion verschlimmern kann.
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